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Sonnenallergie

zur Info


Zur rechtzeitigen Vorbeugung vor Sonnenallergie erhalten Sie in der Apotheke verschiedene Mittel, die Calcium, Beta-Carotin, Vitamin E u. C enthalten. Bewährt haben sich Calcium-Sandoz-Sun Brausetabletten. Lassen Sie sich über die verschiedenen Möglichkeiten beraten.


wichtiger Hinweis


Fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Heilkundigen um Rat bezüglich Dosis, Wirkungen und Nebenwirkungen! Die Informationen sind sorgfältig recherchiert und geprüft worden. Es handelt sich um unverbindliche Auskünfte nach Paragraph 676 BGB. Jegliche Haftung für Personen, Sach- und Vermögensschäden sind ausgeschlossen.
Sonnenallergie (Lichturtikaria oder polymorphe Lichtdermatose) ist keine "echte" Allergie. Hier entstehen nur durch die Wirkung der Sonnenstrahlen Stoffe, die allergieähnliche Hautveränderungen bei entsprechend empfänglichen Menschen hervorrufen. Nach Schätzungen soll jeder fünfte Deutsche unter Sonnenallergie leiden.

Man spricht dann von einer Sonnenallergie, wenn der Mensch Sonnenstrahlen zuerst ohne Probleme vertragen hat , plötzlich aber mit Juckreiz, Hautentzündungen und Quaddeln reagiert. Bis heute ist sehr wenig über die auslösenden Mechanismen in der Haut bekannt, man geht aber davon aus, dass Histamin freigesetzt wird, das zu den Hautreaktionen führt.

Es werden zwei Formen der Sonnenallergie unterschieden:

  • Leichte Sonnenallergie: es bilden sich kegelförmig zulaufende, blassrote Hauterhebungen oder kleine Bläschen; Kinder, häufiger Jungen sind davon betroffen, meist verschwindet die Sonnenallergie im Erwachsenenalter
  • Großflächige Sonnenallergie: es bilden sich großflächige Blasen, die beim Abheilen Narben hinterlassen können, Allgemeinreaktionen wie Fieber oder Schock sind möglich.

Wie kann man einer Sonnenallergie vorbeugen?

  • direktes Sonnenlicht im Sommer meiden
  • die Zufuhr von Calcium als tägliche Nahrungsergänzung ist ein wirkungsvoller Schutz, da Calcium die Freisetzung von Histamin, den wichtigsten Zellbotenstoff bei allergischen Reaktionen, vermindert
  • durch die Einnahme von speziellen Hautschutzvitaminen, wie Beta-Carotin, Vitamin E und C werden schädliche Radikale, die die Hautzellen zerstören, abgefangen
  • zwei Wochen vor Urlaubsbeginn oder dem ersten Sonnenbad kann die Einnahme z. B. von Calcium-Sandoz-Sun Brausetabletten aus der Apotheke vor einer Sonnenallergie schützen, die Einnahme muss aber im Urlaub fortgesetzt werden
  • wichtig ist auch, geeignete Sonnenschutzprodukte mit hohem UVA-Schutz, ohne Parfüm und Farbstoffe und möglichst fettfrei zu verwenden.

Beginnen Sie also rechtzeitig mit den vorbeugenden Maßnahmen, damit Sie im Urlaub von einer Sonnenallergie verschont bleiben.

Aber nicht nur die Sonne selbst, sondern auch bestimmte Medikamente können durch Sonneneinstrahlung zu allergischen Hautreaktionen führen. Man spricht dann von Photosensibilisierung, Hinweise erhalten Sie auf dem Beipackzettel. Dazu gehören u.a. Antibiotika und Anti-Babypillen.

Auch ätherische Öle, Kosmetika, Parfüme, Inhaltsstoffe in Sonnenschutzmitteln, sogenannte optische Aufheller in Waschmitteln und Süßstoff in Diätgetränken können die beschriebenen Hautreaktionen auslösen.

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