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Haarausfall

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In Ihrer Apotheke erwartet Sie als Serviceleistung eine kompetente, fachliche Beratung, die auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zugeschnitten ist. Zu empfehlen sind Produkte wie Cystin oder Thiamin.


wichtiger Hinweis


Fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Heilkundigen um Rat bezüglich Dosis, Wirkungen und Nebenwirkungen! Die Informationen sind sorgfältig recherchiert und geprüft worden. Es handelt sich um unverbindliche Auskünfte nach Paragraph 676 BGB. Jegliche Haftung für Personen, Sach- und Vermögensschäden sind ausgeschlossen.
In Deutschland leiden rund 22 Millionen Menschen an Haarausfall, der für Männer und Frauen ein ernstes Problem ist. Haare haben für die meisten Menschen eine große Bedeutung, weil sie das äußere Erscheinungsbild stark beeinflussen. Der Verlust führt oft zu einer erheblichen Minderung des Selbstwertgefühls. Haare haben aber keine lebenswichtige Funktion.

Der Mensch hat je nach Haarfarbe zwischen 90.000 und 150.000 Haare auf dem Kopf, Rothaarige haben die wenigsten. Ein Haar wächst am Tag ca. 0,4 mm und befindet sich drei bis vier Jahre in der Wachstums- und Ruhephase, bevor es ausgestoßen wird und durch ein neues ersetzt wird, wenn vorher keine Schädigung eintritt. Bis zu 100 Haare dürfen täglich ausfallen, erst bei einer größeren Anzahl spricht man von Haarausfall.

Die meisten Haarprobleme sind zu trockenes oder zu fettiges Haar, Schuppen oder Haarausfall. In den ersten drei Fällen helfen spezielle Shampoos, die Sie auch in der Apotheke enthalten. Es gibt aber keine Haarwässer oder Shampoos, die Haarausfall ursächlich behandeln.

Etwa ab dem 25. Lebensjahr beginnt das Haar dünner zu werden, d.h. es fallen mehr Haare aus als nachwachsen. Es gibt verschiedene Formen von Haarausfall, die unterschiedliche Ursachen haben können, aber meist nicht erblich bedingt, sondern erworben sind.

Ursachen für Haarausfall:

  • Bei Männern ist es der natürliche Alterungsvorgang, der bis zur Glatze führen kann, der Beginn und die Intensität sind aber meist erblich bedingt.
  • Bei Frauen führen Hormonumstellungen , z. B. in den Wechseljahren, nach dem Absetzen der Anti-Baby-Pille oder nach der Geburt eines Kindes häufig zu einer Verdünnung der Haare.
  • Überempfindlichkeit der Haarwurzel gegen Testosteron, Infektionen mit Pilzen oder Bakterien
  • Einnahme von Medikamenten wie Vitamin A, Lipidsenkern, Betablockern, Medikamenten zur Krebstherapie oder Bestrahlung
  • Psychische Belastungen und Stress
  • Mechanische Beanspruchung (streng abgebundene Haare oder zu heißes Fönen) oder chemische Belastungen (ständige Dauerwellen oder Färbemittel)
  • Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen oder Aminosäuren

Zur Bekämpfung der vielen Ursachen des Haarausfall gibt es auch zahlreiche Therapiemaßnahmen und verschiedene, zum Teil verschreibungspflichtige, Medikamente, die aber alle keine Wunder bewirken. Vor Beginn der Behandlung muss ausgeschlossen werden, dass kein anderes Leiden, z.B. der Leber oder der Schilddrüse die Ursache ist.

Therapeutika mit schwefelhaltigen Aminosäuren wie Cystin und Vitamin B wie Thiamin aus der Apotheke haben sich bewährt. Sie verbessern die Nährstoffversorgung der Haarwurzeln über die Blutgefäße. In Kombination mit Kreatin, Calciumpantothenat und Hirseextrakten, die den Aufbau der Strukturproteine verbessern, tragen sie zur Festigung des Haares bei.

Lassen Sie sich in Ihrer Apotheke über die essenziellen Haarbausteine, die sich in ihrer Wirkung ergänzen, beraten.

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